Wir machen uns frei: mit der neuen Protonet Maya

Wir Hamburger wissen schon aus Tradition, uns erfolgreich gegen Fluten zur Wehr zu setzen. Auch gegen Datenfluten. Pack & Smooch schottet sich ab von externen Servern und Cloud-Diensten und schlägt einen neuen Weg des digitalen Netzwerkens ein – mit dem Personal Server Maya, den unsere Freunde vom Computerhersteller Protonet jüngst auf den Markt gebracht haben. Mit bis zu 1 Terrabyte Speicherkapazität und dem sozialen Betriebssystem Protonet SOUL ist Maya wie für uns gemacht, weil wir – wie viele junge aufstrebende Unternehmen, die Internethandel betreiben – mit externen Partnern und Kunden kommunizieren und Dateien austauschen. Mit der Maya-Box wissen wir zu jeder Zeit, wo sich unsere Daten befinden. Im Prinzip funktioniert der Server so ähnlich wie die Speicherdienste von Google, Dropbox oder Skype. Doch wir können selbst entscheiden, wer auf die Daten zugreift. Und das Wichtigste: die Daten liegen auf der Protonet Maya, unserem Server und nirgendwo anders.

Weltrekord für die schnellste Crowdfunding-Kampagne geknackt

Protonet, der junge Hamburger Anbieter für Speicherlösungen, schreibt Geschichte. Schon lange bevor uns NSA-Skandale und Datenklau beschäftigten, war sich Gründer Ali Jelveh (34) bewusst, dass das Internet ein ganz schön heikler Ort ist. Er arbeitete an einer Idee, wie Daten nach außen optimal geschützt werden können. Dann hob er mit seinem Kompagnon Christopher Blum (25) die Firma Protonet aus der Taufe. Das Altonaer Start-up hat den Weltrekord für die schnellste Crowdfunding-Kampagne geknackt: Innerhalb von nur 90 Minuten wurden 750.000 Euro zusammengetragen, das anvisierte Ziel von 1,5 Millionen Euro wurde kurze Zeit später erreicht. Mehr als 1000 Einzelpersonen investierten in die Vision der beiden. Als Dank werden die Geldgeber an möglichen späteren Gewinnen des Unternehmens beteiligt. Das unterscheidet die Aktion von klassischen Crowdfunding-Kampagnen, bei denen die Supporter typischerweise das zu finanzierende Produkt erhalten.

Kartenetuis für Protonet

Wir sind mächtig stolz darauf, die Jungs auf ihrem Erfolgsweg ein kleines Stück begleiten zu dürfen. Auf der letztjährigen Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) haben wir unseren Messestand mit Protonet geteilt. Aus einer Zweckgemeinschaft wurde rasch eine freundschaftliche Kooperation. So war es nur noch eine Frage der Zeit, dass die Maya auch bei uns fester Bestandteil des digitalen Netzwerkens wurde. Dieses Jahr gehen wir übrigens eine ganz besondere Partnerschaft ein: Protonet erhält das Kartenetui Keswick als exklusives Produkt mit einem individuellen Brennstempel in Form des auffälligen orangefarbenen Hexagon mit dem Protonetschriftzug. Einige Laptop-Hüllen von Pack & Smooch gehen u.a. an die Hauptinvestoren des Unternehmens. Außerdem werden Keswicks demnächst als exklusive Zusatzprodukte im Store von Protonet direkt unter den Serverboxen angeboten.

Wie Pack & Smooch setzt Protonet auf lokale Partnerschaft und Nachhaltigkeit

Pack & Smooch und Protonet passen einfach perfekt zusammen. Wie wir glauben die Altonaer an die Vorteile lokaler Produktion. Den Großteil ihrer Hardware lassen sie in Deutschland – genauer in Hamburg – herstellen. Kurze Kommunikationswege gewährleisten ein hohes Maß an Qualitätskontrolle und Flexibilität. Zusammengebaut wird der Protonet Server im Büro der Speicher-Pioniere. In Sachen Nachhaltigkeit sind wir ebenfalls nahezu seelenverwandt: So wird die Maya mit einem minimalen energetischen Aufwand produziert. Auch bei der Verpackung achtet die Firma auf einen nachhaltigen Einsatz von Ressourcen – der Karton, in der die Box geliefert wird, kann ohne Mühe zu einem Regal umgewandelt werden. Stichwort „Upcycling“. Der Clou: die Maya und die anderen Server verbrauchen im Normalbetrieb nicht mehr Strom als eine Glühbirne!

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