Beispielhaft für Selfmade-Trend

Pack & Smooch in der Süddeutschen.

Der von Hand gestrickte Pullover oder die selbst eingekochte Erdbeermarmelade: Was früher altbacken und hausmütterlich daherkam, hat heute besonders bei jungen Menschen Hochkonjunktur: Selbstgemachte Alltagsprodukte haben das Image, besonders stylish und individuell zu sein – weil sie es einfach sind. Zwar liegen die Anfänge der großen Do-it-yourself-Welle, die vor ein paar Jahren aus Nordamerika zu uns rüber schwappte, schon einige Jahre zurück. Doch die Begeisterung für DIY – das mittlerweile geläufige Kürzel für „Do it yourself“ – ist geblieben. In den Buchläden stapeln sich Werke zum Thema „Handarbeit“, überall im Internet werden DIY-Produkte angeboten, in Strickcafés drängeln sich die kreativen Twens.

Fünf deutsche Etsy- und DaWanda-Anbieter erzählen

Aber kann man von Selbstgemachtem eigentlich leben? Mit dieser und anderen Fragen begab sich kürzlich die Journalistin Kathrin Stein, Autorin der Süddeutschen Zeitung, in die Produktionsstätten von DIY-Bewegten, die ihre handgemachten Waren auf den bevorzugten Verkaufsplattformen Etsy und DaWanda vertreiben. Die Antworten von fünf Selfmade-Unternehmern erschienen Ende September in einem Beitrag in der Süddeutschen Zeitung und auf sueddeutsche.de – darunter auch die von Clemens Burkert, Gründer und Teilhaber von Pack & Smooch. Er erzählt u.a., wie er auf die Geschäftsidee kam und wie alles seinen Anfang nahm. Und am Ende verschweigt er nicht: „Wir können gut von unseren Taschen leben.“

Selbermachen ist für Pack & Smooch mehr Tradition als Trend

Wir von Pack & Smooch sind stolz, mit unserer Arbeit in der Öffentlichkeit wahrgenommen zu werden und als ein positives Beispiel für die DIY-Entwicklung zu gelten. Aber eigentlich sehen wir uns nicht als Vertreter eines „Trends“. Streng genommen arbeiten wir nach einer althergebrachten Tradition: Die Dinge von Hand und lokal herzustellen, auf kurzen Wegen, mit fairen Mitteln und hochqualitativen Materialien. Und hoffentlich ist es nicht nur ein Trend, dass viele Menschen nachhaltiger wirtschaften und handeln wollen. Dass wir reparieren, verbessern, wiederverwenden oder etwas ganz Neues erschaffen. 320 000 Menschen bieten auf dem deutschen Online-Marktplatz DaWanda inzwischen ihre Produkte an. Laut dem E-Commerce-Anbieter aus Berlin wird alle 20 Sekunden etwas Selbstgemachtes bestellt. Beim amerikanischen Pendant Etsy tummeln sich gar 1,5 Millionen Selbstmacher mit rund 32 Millionen Artikeln im Sortiment.

Edles DIY-Produkt: Handyhülle Shetland auf Spiegel Online

Um die jüngste mediale Präsenz von Pack & Smooch und unserer DIY-Produkte zu komplettierten: Wir haben es in die Stil-Rubrik von Spiegel Online geschafft! Unter der Überschrift „Alternative iPhone-Hüllen: Die Edel-Täschchen“ stellt Netzwelt-Redakteur Matthias Kremp verschiedene Möglichkeiten vor, „dem Gerät einen individuellen Look zu verleihen“. In der Fotostrecke des kleinen Beitrags kann sich der Leser von einem Luxusmodell zum nächsten klicken – und landet unweigerlich auch bei der Handyhülle Shetland von Pack & Smooch. Mit 19,80 Euro ist das stylische Wollfilz-Etui der mit großem Abstand günstigste Artikel unter den präsentierten Edel-Täschchen – ein „richtiges Schnäppchen“, wie Spiegel Online schreibt.

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